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Rabenschwarz

Rabenschwarz, unendlich schön,
und dabei doch nicht gern geseh`n.
Sie glänzen, fallen, und verschwinden,
im Müll, da sollen sie auch hin,
und will sie wer für schön befinden?
Was solls, nun liegen sie schon drin.
Er denkt mit Sicherheit doch auch
die liegen sonst ja nur im Weg,
die Zeit verdrängt`s, wie schall und Rauch
und macht, das alles schnell verweht.
Dann, später, weiß doch niemand mehr,
wie schön die Haare einmal waren,
Die beim Frisör, noch Köpfe schmückten
Und dann, nur kurz, am Boden lagen.

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